FAQ's
Häufig gestellte Fragen:
Die Ausbildung ist so konzipiert, dass die theoretischen Teile sich mit der Übpraxis abwechseln. Dadurch werden die Coaching-Sitzungen immer wieder eingeübt und dabei von den Dozenten hospitiert und unterstützt. So erlangt man am Ende der Ausbildung gute Fertigkeiten, um Coachingsitzungen durchführen zu können.
Coaching ist keine Psychotherapie und soll auch nicht als Ersatz dafür angesehen werden. Die Eigenverantwortlichkeit des Klienten steht immer an erster Stelle. Der Klient ist der Experte. Ein Coach muss somit eine relativ funktionierende Selbststeuerungsfähigkeit voraussetzen, damit ressourcenorientierte Arbeitsweisen funktionieren können.
Im Gegensatz zur Psychotherapie, die aus einem heilenden Ansatz entspringt, also ein Defizit vorfindet und dieses analysiert, behandelt und heilt, kommt Coaching von der Seite der "Psychologie des Normalen".
Das hängt sehr davon ab, in welchem Tempo und wie Sie lernen können.
Im Allgemeinen, sollten aber ca. 2-3 Stunden ausreichen. Hierzu gehört in erster Linie das Lesen der Unterrichtsliteratur aber auch das Üben der erlernten Coachingsitzungen (z.b. in den Peergroups).
Während der Ausbildung wird es Phasen geben, wo weniger zu tun ist aber auch arbeitsintensivere Zeiten.
Die Peergroups dienen dazu, die erlernten Arbeitsformen ausserhalb der Ausbildungsseminare miteinander zu üben. Sie sind aber auch ein willkommener Ort für den Austausch der Teilnehmer untereinander.
Die Gruppen werden im ersten Modul organisiert und treffen sich dann ca. 1-2 mal zwischen den jeweiligen Seminaren in eigener Absprache.
Die Ausbildung lässt sich auch in vier Raten bezahlen.
Der Besuch aller Module ist Voraussetzung für den Diplomabschluss.
Sollte es aber einmal nicht möglich sein, ein Seminarwochenende oder einzelne Tage besuchen zu können, gibt es entweder die Möglichkeit an einem anderen Ort dieses Modul nach- oder vorzuholen, oder mit uns einen privaten Unterrichtstermin (kostenpflichtig) zu vereinbaren. Hier haben wir in der Vergangenheit immer sinnvolle Lösungen gefunden.
Nach der Ausbildung stehen verschiedene Weiterbildungskonzepte zur Verfügung, so dass man seine Fähigkeiten stetig erweitern kann.
Ein grosses Anliegen ist uns aber auch die Vernetzung der Coaches. Hier gibt es einerseits die Möglichkeit in den Verband SFPLC zu kommen und sich andererseits auf Plattformen und Portalen einzutragen. Auch Vernetzungen der Coaches untereinander sind hier denkbar. Die HEB Coachingfachschule bietet hierbei unterschiedliche Unterstützungen an.
HEB Coaching ist ein psychographisch-lösungsorientiertes Coaching. Wir haben 2009 zusammen mit Kolleginnen und Kollegen für diese Arbeitsweise einen eigenen Verband gegründet, den SFPLC Schweizer Fachverband für psychographisch lösungsorientiertes Coaching. Dieser Verband unterstützt die Coaches in ihrer Arbeit und vertritt ihre Interessen in der Öffentlichkeit.
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www.heb-coachingfachschule.ch